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Bei­träge zum Fa­mi­li­en­recht

Eine Tren­nung oder Schei­dung stellt Ehe­paare oft vor schwie­rige fi­nan­zi­elle und emo­tio­nale Ent­schei­dun­gen – ins­be­son­dere, wenn ge­mein­sa­mes Im­mo­bi­li­en­ver­mö­gen be­trof­fen ist. Die­ser Ar­ti­kel gibt ei­nen um­fas­sen­den Über­blick dar­über, was mit ei­ner Im­mo­bi­lie bei ei­ner Schei­dung ge­schieht, wel­che recht­li­chen Re­ge­lun­gen gel­ten und wel­che Op­tio­nen zur Ver­fü­gung stehen.

Ein Ehe­ver­trag ist das wich­tigste In­stru­ment, um die fi­nan­zi­el­len Ver­hält­nisse und An­sprü­che zwi­schen Ehe­gat­ten in­di­vi­du­ell zu re­geln. Eine mög­li­che Ver­ein­ba­rung in ei­nem sol­chen Ver­trag ist die Gü­ter­tren­nung. Doch was be­deu­tet das ge­nau, und wel­che Vor- und Nach­teile bringt die­ser Gü­ter­stand mit sich? Hier er­klä­ren wir Ih­nen al­les, was Sie wis­sen müs­sen – ver­ständ­lich und übersichtlich.

Die deut­sche Rechts­ord­nung kennt nur eine Mut­ter, näm­lich die Frau, die das Kind ge­bo­ren hat, §1591 BGB. Bei Vä­tern hin­ge­gen un­ter­schei­det der Ge­setz­ge­ber zwi­schen dem recht­li­chen und bio­lo­gi­schen Va­ter. Wir ge­ben Ih­nen ei­nen Über­blick über die recht­li­chen Mög­lich­kei­ten der An­er­ken­nung und An­fech­tung von Vaterschaften.