BS LEGAL ­ Rechts­an­wälte & Steuerberater 

Bei­träge zum Fa­mi­li­en­recht

Zugewinnausgleich 

Le­ben die Ehe­part­ner im ge­setz­li­chen Gü­ter­stand der Zu­ge­winn­ge­mein­schaft, so ist das in der Ehe ge­mein­sam Er­wirt­schaf­tete bei der Schei­dung aus­zu­glei­chen. Der Zu­ge­winn wird er­mit­telt, in dem das Ver­mö­gen bei Ein­tritt in den Gü­ter­stand (=An­fangs­ver­mö­gen) mit dem Ver­mö­gen bei Be­en­di­gung des Gü­ter­stan­des (=End­ver­mö­gen) bei je­dem Ehe­part­ner ver­gli­chen wird. Der Be­trag, um den das End­ver­mö­gen das An­fangs­ver­mö­gen über­steigt, stellt den Zu­ge­winn dar.

In den meis­ten Fäl­len durch­lau­fen Paare beim Schei­dungs­pro­zess eine emo­tio­nale Ach­ter­bahn­fahrt – Trauer, ver­letzte Ge­fühle und Wut spie­len da­bei oft eine große Rolle. Wenn au­ßer­dem Kin­der im Spiel sind, er­schwert das die Si­tua­tion zu­sätz­lich und es gibt wei­tere Leid­tra­gende. Um Streit und lange ge­richt­li­che Pro­zesse im Fall ei­ner Tren­nung oder Schei­dung zu ver­mei­den, kön­nen Part­ner des­we­gen vorab die Tren­nungs- oder Schei­dungs­fol­gen ge­mein­sam und rechts­si­cher re­geln - dies spart Kos­ten und Stress.

Su­che

Ka­te­go­rien